Galerie Rosemary Keßler


 

Off on my travels                        August 2010                            

I’m off to Italy next week to collect some more impressions for my next painting session – so watch this space……..

Permanent Exhibitions        2010

I’m extremely lucky to have two great opportunities to exhibit my paintings. The KunstWerk Galerie in Reuth (opposite the Raiffeisenbank) and the Enoteca in Forchheim, Apothekenstraße.

 A very big thank you to Birgit Nadler (KunstWerk) und Olaf Castelhun (La Enoteca)!

Visit to Artist Christel Keller's Atelier in Bamberg        August 2010

This week I took up an invitation from Christel Keller and visited her Atelier in Bamberg.  Had a lovely afternoon getting to know each other and am very envious of Christel’s Atelier in a gorgeous old house in Little Venice overlooking the river. Sigh… one day…..   Anyway, Christel is famous for her paintings of, among other things, cows! You can read all about her here: www.christel-keller.de

Experimental Photography            July 2010                                        

Experimenting with photographs (digitally enhancing I suppose we should call it) has lead me to another art form and with the help of Joachim Nadler of KunstWerk in Reuth www.leinwand-keilrahmen.de and Ralf Messingschlager of Art4you www.art4you24.de in Forchheim we’ve printed some Italian motives on to canvas and the results are very impressive. The photographs can be printed in any size and two large prints of the Piazza San Marco and Mercato Rialto can be seen in the Enoteca in Forchheim. You can also see them here under "Paintings" until I get my act together and make another Page for photographs.

Book of Sonnets by Dr. Norman Klinger       September 2010

Busy working on a set of illustrations for Dr. Norman Klinger’s second book of sonnets. If you enjoy a good sonnet, then this is your man!

Rediscovering painting for the retired            October 2010

This Autumn I’ve planned two painting workshops at the Wichern Seinioren Heim in Forchheim and the Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen. Our previous meetings led to some amazing art work. Instigated by Maria Striegel and Frau Heilmann at the Wichern Heim, we were astounded by the results of our art group. I decided to use Monet’s pictures as a base to work from – simple landscapes and gentle colourways.

In June I held a talk and small exhibition at the Jahn Park in Forchheim.

Kunst im Garten      Sonntag, 29. Juni 2008



Roswitha Kraus, Rosemary Keßler,
Gerhard Koestler, Christin Theurich

 


Aquarell von Rosemary Keßler

 


Frau Barthelmanns herrlicher Garten

 


Skulptur von Christin Theurich


Skulptur von Gerhard Koestler


Gemälde von Roswitha Kraus

     


Gemälde von Rosemary Keßler



Frau Gisela Barthelmann (mitte) with Tochter (links) und Freundin


Frau Barthelmanns schöner Teich

Kurzfristig haben sich vier Künstler zu einer eintägigen Ausstellung im Freien entschlossen. Diese einmalige Gelegenheit ergab sich durch die großzügige Geste Frau Gisela Barthelmann indem sie ihren Garten in der Bebenburgstraße mitten in Forchheim für dieses Projekt zur Verfügung stellte. Die Gedanke wurde Realität. Der Garten - der auch als Kunstwerk bezeichnet werden dürfte - der mit viel Liebe geplant und gepflegt von Frau Barthelmann selbst ist, ist jedermanns Traum von eine Oase der Ruhe im Freien. Ein Hauch von Monets Garten. Ein großer Teich mit Seerosen und eine kleine Brücke über die man das Pavillion erreicht. Dort könnte man den Alltag entfliehen.

Die Künstler sind Australier Herr Gerhard Köstler, Engländerin Rosemary Keßler, Frau Roswitha Kraus und Christin Theurich. Jedes Gemälde und jede Skulptur hat hier im Garten sich nahezu selbst den schönsten Rahmen gewählt. Ein Genuß für die Kunstliebhaber.

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Nachlese zu
Points of View  – Blickwinkel  - Rathaushallen, Forchheim, November 2007

         

(c) Portfolio by Rosemary Keßler

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Der Fränkischer Tag schrieb am 12. November 2007:

Bilder voller Harmonie und Licht
Ausstellung – In den Rathaushallen präsentieren Rosemary Keßler und Frances Zwicky in der Ausstellung „Points of View – Blickwinkel“ impressionistische Malerei und Fotografien.

Forchheim – Wenn zwei Engländerinnen malen und fotografieren, denkt man an graue Bilder mit Regen und Nebel. Doch Rosemary Keßler aus Forchheim und ihre Freundin Frances Zwicky aus Erlangen nehmen wie der Name der Ausstellung schon verrät einen anderen „Blickwinkel“ ein. Ihre impressionistischen Bilder und Fotografien strahlen etwas Verträumtes, Sehsüchtiges aus. Ein Hauch von Urlaub und Entspannung umfängt den Betrachter. „Wir wollen ein bißchen Freude in dieser stressigen Zeit verbreiten“, sagen die Künstlerinnen.



Die Nürnberger Nachrichten schrieben am 14. November 2007:

In den Forchheimer-Rathaushallen hat die Ausstellung der beiden gebürtigen Engländerinnen Rosemary Keßler und Frances Zwicky eröffnet. Die impressionistischen Kunstwerke und die ungewöhnlichen Fotografien begeisterten die Besucher.

Weiße Wolkenberge türmen sich über dem Hafen von Venedig, die untergehende Sonne verleiht ihnen einen leicht rosanen Farbstich. Noch lassen sich die Umrisse von Markuskirche und einiger weiterer Gebäude erkennen, bald wird auch diese verbleibende Licht erloschen sein. Dieser Moment an der Grenze zwischen Tag und Nacht ist Bild sieben und trägt den lapidaren Titel „Venice skyline“. Die Ausstellung „Points of View – Blickwinkel“ der beiden Freundinnen „ist die Fortsetzung der Englischen Wochen in den Rathaushallen“ meinte Oberbürgermeister Franz Stumpf, da bereits bei Vorgängerausstellung die Werke einer gebürtigen Engländerin zu sehen waren.

"Genießen Sie einfach“

Die Blickwinkel, die sich den etwa 100 Besuchern boten, waren von besonderer Art: „Es gibt überall etwas Schönes zu sehen, aber meist läuft man achtlos daran vorbei. Wir haben versucht, solche Augenblicke festzuhalten“, meinte die Forchheimerin Keßler. Ihre Erlanger Kollegin Zwicky assistierte: „Suchen Sie keinen tieferen Sinn oder roten Faden. Genießen Sie einfach.“

Ein Genuß waren die Bilder tatsächlich, wie sich beispielsweise an Keßlers impressionistischen Landschaften zeigte: Die verswimmenden Hintergründe gaben jedem der Bilder etwas Traumhaftes, angedeutete Nuancen ließen Raum für Interpretationen offen. Andere Bilder, beispielsweise die akkuraten Blumenaquarelle, zeigte eine große Detailfülle.

Diese Präzision, wie auch der Blick für die Besonderheit des Gewöhnlichen, zeichnet auch Zwickys Fotografien aus: Viele Bilder waren in ihrer Heimat entstanden und zeigten ein sympathisches England durch die Augen mit Blick für besondere Orte. Jede Fotografie, ob von einem pflanzenumwucherten Hauseingang oder einem landestypischen „post office“ ließ einen in Gedanken auf die Insel reisen.